Das PANGEA - Gesamt . Team

Das Team der Einrichtung PANGEA ( Urkontinent ) Einrichtung für minderjährige unbegleitete Ausländer, ist mit Kollegen im Schichtdienst besetzt. Das Team besteht derzeit aus Sozialpädagogen/Erziehern, einer technischen Kraft und einem Koch.

Mit dem Monat Februar 2016 ist noch eine ErzieherInnenstelle  zu besetzen.

Für Nachfragen bei Krisen steht für die Kollegen eine telefonische Rund-um-die-Uhr Rufbereitschaft zur Verfügung, die bei Bedarf vor Ort unterstützend eingreift.

Das Team PANGEA wird monatlich supervisorisch  begleitet, zweiwöchentlich finden Teamsitzungen statt.

Pangea ist eine Inobhutnahmeeinrichtung der Jugendhilfe mit dem Ziel des Clearings, bedeutet, dass abgeklärt wird, wohin die jugendlichen Ausländer zur weiteren Betreuung und Begleitung untergebracht werden können. Desweiteren besteht für junge Menschen die Möglichkeit, dass Jugendliche dort nach dem §34 Heimerziehung, längerfristig begleitet und betreut werden.

Zu erreichen ist die Einrichtung über:

pangea@chamaeleon-stralsund.de


PANGEA Leitung - Birgit Rubbert


PANGEA Kollegin - Fachdienstleitung Sabrina Wille

Master Beratung/Tiertherapeutin

 sabrina.wille@chamaeleon-stralsund.de

 

Als ich 2012 beim Chamäleon Stralsund e.V. (wieder) zu arbeiten begann...

…kam ich frisch von der Hochschulausbildung im Master Beratung und war auf der Suche nach einer beruflichen Herausforderung im Bereich der sozialen Arbeit mit psychisch kranken Menschen. Während meiner Ausbildung spezialisierte ich mich in den Bereichen der psychosozialen Beratung und der Traumaberatung von Kindern und Jugendlichen. Meine beruflichen Vorerfahrungen in den Bereichen der Suchtberatung und der Arbeit mit Doppeldiagnoseklienten bestärkten mich darin, mich bei Chamäleon zu bewerben. Besonders die Farbenvielfalt des Vereins, die breitgefächerten Angebote und der familiäre Esprit sprachen mich an. Meine eigentliche Bewerbung für die Einrichtung La Vida wandelte sich während des Bewerbungsgespräches in den Wunsch um, in der Einrichtung TWIST anzufangen, da dort ebenfalls eine Stelle frei war. Das Team TWIST empfing mich mit offenen Armen und so begann ich meine ersten Erfahrungen hinsichtlich der Schichtdienste und im Bereich der stationären Jugendhilfe zu machen.

Nach wenigen Monaten bot sich mir dann die Möglichkeit, die Fachdienstleitung in der Einrichtung Kaktus zu übernehmen. Mit viel Hoffnung, Träumen und Mut packte ich also mein Köfferchen und fing voller Tatendrang im Kaktus an. Getreu dem Motto „Neue Wege entstehen erst beim Gehen“ bin ich nun Teil der Kaktussis und freue mich auf all die kleinen & großen Schritte, die wir in Zukunft gemeinsam gehen werden und auf die herzerfrischende Individualität unser kleinen Bewohner, die ich mit Herz und Seele auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben begleiten möchte.

Sabrina Wille 


PANGEA Kollegin - Jeanette Dabergott

BA soziale Arbeit i.A.

jeanette.dabergott@chamaeleon-stralsund.de

 

Als ich 2015 beim Chamäleon Stralsund e.V. zu arbeiten begann..

...stand mein Leben an einem Wendepunkt. Um meinen 30. Geburtstag herum hatte ich das Bedürfnis nochmal alles neu zu sortieren, mich von allem zu befreien, was mich einschränkte. Und so kam es, dass ich auch das starre System verlassen wollte, in dem ich vorher arbeitete, um die Möglichkeit zu haben mich auch beruflich frei entfalten zu können.

Ich bewarb mich bei Chamäleon mit einer eher untypischen Bewerbung, in der ich beschrieb, wie es mir momentan beruflich ging und was ich mir zukünftig wünschte. Ich wollte unbedingt in die suchttherapeutischen Häuser. Eingeladen wurde ich ins Pangea zum Vorstellungsgespräch und direkt im Anschluss bekam ich die Zusage. Das war natürlich keine Suchttherapie, sondern ein für mich völlig fremdes Thema- unbegleitete minderjährige Ausländer. Heute bin ich sehr glücklich über dieses Angebot, denn die Arbeit ist anspruchsvoll, abwechslungsreich, spannend und erfordert ein Hohes Maß an Eigenverantwortung. Der Bonus ist das Multikulturelle, was ich nun ständig um mich habe und ich mag es sehr die vielen Sprachen zu hören, Sitten und Bräuche ferner Länder zu erfahren und kulturelle Unterschiede kennenzulernen. Es ist ein wundervoller Ausgleich zur Arbeit mit den traumatischen Erfahrungen, mit denen wir im Pangea natürlich auch ständig konfrontiert werden.

Mir gefällt besonders die Möglichkeit der freien Entfaltung, die ich bei Chamäleon erfahre. Es gibt immer Raum und Zeit für Ideen und Weiterentwicklung. Es ist genauso wie ich es mir vorgestellt habe und ich habe diese Entscheidung noch nicht ein einziges Mal bereut. Auch habe ich nun die Möglichkeit erhalten mir einen lang gehegten Traum zu erfüllen- ich habe mein Studium der sozialen Arbeit begonnen.

Ich fühle mich erstmals beruflich zuhause!

Für mich war es natürlich ein riesengroßer Umschwung vom Staatssystem zur freien Jugendhilfe und was ich garantiert gelernt habe ist, dass man hier richtig rackt, aber vor allem, dass soziale Arbeit rockt!

Jeanette Dabergott 


PANGEA Kollegin - Steffi Theodor

Erzieherin / Musiktherapeutin 

 steffi.theodor@chamaeleon-stralsund.de

 

Als ich 2015 beim Chamäleon Stralsund e.V. zu arbeiten begann..

…tat ich das im Vorfeld in Form von ein paar ehrenamtlichen Stunden in denen ich in der Einrichtung „Pangea“, welche im November eröffnet werden würde, ein paar Wände malerte & über Stunden hinweg (ich weiß nicht mehr wie viele aber es waren SEHR VIELE) Schränke mit Hilfe meines Mannes zusammenschraubte, was eine gute Gelegenheit darstellte, bereits so einige zukünftige KollegInnen des Vereins kennenzulernen.

Dann hieß es warten…in aufgeregter Spannung auf all das, was kommen würde & mit unendlich (manchmal untertreib´ ich gern) vielen Fragen im Haupt, wie z. B.

1.       Kochen without Hackes ? Dabei kann ich doch Königsberger am besten!

2.       Reichen meine Englischkenntnisse ? Denn mit Arabisch & dergleichen kann ich noch weniger dienen!

3.       Welche Aufgaben kommen da eigentlich lawinenartig auf mich/uns alle zugerollt ?

Meine mittlerweile zur Verfügung stehenden Antworten, die auch gar nicht lange auf sich warten ließen:

1.       Auch jugendliche Flüchtlinge stehen u. A. auf Fastfood, was sich auch prima ohne Schwein zubereiten läßt & einige können tolle Gerichte selberkochen.

2.    Grundkenntnisse im Englischen reichen völlig aus & werden durch Bilderwörterbücher, Sprachkeyboards im Internet, sowie Körpersprache (dem Universum sei Dank stehen allen noch gesunde Hände & Füße zur Verfügung) ergänzt. Positiver Nebenaspekt: Beschränkung auf das Wesentliche, also keine „Umdenheißenbreilaberei“ möglich. Gefällt mir sehr!

3.       Ankommen lassen, Tagesstruktur erarbeiten, behördliche Hürden meistern, Freizeitangebote schaffen, Zuhören (da z.T. dramatische Lebensgeschichten) & Wärme geben, sowie klaren Kopf behalten, ehrlich sein, offen bleiben…

Laut meinem Motto: „Musik verbindet Welten“ spielte ich z. B. Gitarre auf dem Flurfußboden im Pangea & wurde von den Jungs tanzend & lachenderweise für den Moment mit allem was sie in den Hosentaschen hatten (z.B. Handys) beglückt.           Die Gitarre wandert nun von Zimmer zu Zimmer & fast alle versuchen sich im Spiel damit, was für mich heißt „So oft wie in dieser Zeit habe ich das Instrument noch nie gestimmt!“

Zudem hat auch eine Triangel Einzug gehalten, was bedeutet: TRI (sie kann zum WECKEN, ESSEN, PUTZEN rufen) ANGEL (&klingt dabei mehr oder auch mal weniger wie ein Engel).

Ich bleibe gespannt auf alles, was noch kommen mag & DANKE Chamäleon für die Chance, mich direkt in der Flüchtlingshilfe engagieren zu können, was mir ein persönliches Anliegen ist, daß ich überaschenderweise Namensgeber für Pangea sein durfte & für den Grundsatz „Immer den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden“, um alle mit ins selbe Boot zu nehmen.

Fortsetzung folgt!

Steffi Theodor


PANGEA Kollege - Marco Rolle

Erzieher

 marco.rolle@chamaeleon-stralsund.de 

 

Als ich 2016 beim Chamäleon Stralsund e.V. zu arbeiten begann...

...absolvierte ich gerade meine Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher und war auf der Suche nach einer Nebentätigkeit im Bereich der sozialen Arbeit. Da ich schon vor meiner Ausbildung bereits 3 Ausbildungen abgeschlossen hatte, in der ich viel mit Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen gearbeitet habe (Tourismus, Animation, Sozialassistent), war es mir wichtig, auch weiterhin in dem Bereich tätig zu sein. In meiner jetzigen Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher haben wir im letzten Jahr verschiedene Projekte mit dem benachbarten Flüchtlingsheim und deren Bewohner durchgeführt. Durch diese Arbeit, habe ich viele Leute aus den verschiedensten Ländern kennengelernt und auch in meiner Freizeit viel mit Ihnen unternommen und Ihnen geholfen, verschiedene Hürden zu meistern. Diese Zeit hat mich sehr geprägt und motivier,t auch weiterhin in diesem Bereich mitzuhelfen und meinen Teil für die Integration der Flüchtlinge beizutragen.

Durch einen Freund, der ebenfalls beim Chamäleon e.V. als Sozialassistent arbeitet, wurde ich auf eine Stellenausschreibung im Bereich Begleitung und Betreuung minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge aufmerksam. Ich bewarb mich bei Chamäleon auf die Stelle für die Einrichtung „Pangea“ in Franzburg und wurde schnell zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Nach dem Vorstellungsgespräch, wurde mir die Chance gegeben, in diesem wunderbaren und sehr tollen Verein, mein Können unter Beweis zu stellen. Seitdem arbeite ich bei Pangea und auch wenn es noch nicht lange ist, kommt es mir vor, als wäre ich schon sehr lange in dieser Einrichtung. Ich wurde herzlich empfangen von jedem Mitarbeiter, die zusammen ein echt tolles Team sind (was man ja nicht in jedem Beruf hat :) ). Jeder Mitarbeiter strahlt eine Motivation aus und man merkt richtig, das Jeder mit voller Leidenschaft und Willenskraft hinter diesem Projekt steht. Auch zu den Mitbewohnern fand ich schnell Kontakt und wurde gut aufgenommen und akzeptiert.

Es macht Spaß, bei Pangea und mit den Flüchtlingen zu arbeiten und bin sehr dankbar, die Chance erhalten zu haben, bei Pangea anfangen zu dürfen.

 

Marco Rolle 


PANGEA Kollege - Mohamad Osman

Dolmetscher

 

 mohamad.osman@chamaeleon-stralsund.de 

Als ich 2017 beim Chamäleon  Stralsund e.V. zu arbeiten begann...


PANGEA Kollege - Daniel Sättler

Notarfachangestellter / Erzieher iA

 daniel.saettler@chamaeleon-stralsund.de

 

Als ich 2015 beim Chamäleon Stralsund e.V. zu arbeiten begann...

... hatte ich vorerst den Wunsch, ehrenamtlich im Bereich der Jugendhilfe tätig zu sein. Schnell
kristallisierte sich heraus, dass das Pangea hierfür der geeignete Ort ist. Da ich selbst multikulturell
aufgewachsen bin und von Haus aus keinerlei Berührungsängste mit Menschen aus weiter Ferne
habe, passte es 'wie die Faust auf's Auge'. Es dauert daher nicht lange und ich wollte voll
einsteigen. Für diese Chance bin ich Chamäleon sehr dankbar! In unserem Team habe ich mich
schnell wohlgefühlt und hatte dadurch genügend Raum, um sogleich auf die vielfältigen Bedürfnisse
unserer Jugendlichen eingehen zu können. Die Zeitrechnung im Pangea ist gefühlt eine andere und
der Austausch der kulturellen Unterschiede eine interessante und intensive Herausforderung, die
vor allem viel Freude bereitet.
Spätestens nach meiner zweijährigen Arbeit als Integrationshelfer war klar, dass die Arbeit mit
Kindern und Jugendlichen genau das ist, was mich am meisten erfüllt. Jetzt heisst es, ab in die
Ausbildung zum Erzieher damit nicht nur auf praktische, sondern auch theoretische Erfahrungen
zurückgegriffen werden kann.
Ich freue mich auf eine hoffentlich lange, spannende & vielschichtige Zeit bei Chamäleon!

Daniel Sättler


PANGEA Kollegin - Carolina Immel

 

 carolina.immel@chamaeleon-stralsund.de

 

Als ich 2017 beim Chamäleon Stralsund e.V. zu arbeiten begann...

...hatte ich gerade mein Studium an der Justus- Liebig- Universität in Gießen abgeschlossen, war also sozusagen "aus dem Nest gefallen". 

Chamäleon lernte ich 2016 über das Portal "Studieren mit Meerwert" kennen, als ich auf der Suche nach einem Praktikumsplatz im Rahmen meines Studiums war. Die Bewerbung war schnell geschrieben und ich wurde zum Vorstellungsgespräch in die Vor - und Nachsorgeeinrichtung "La Vida" eingeladen. Dort lernte ich Manja Bräuer kennen, welche mir das Konzept von "La Vida" vorstellte. Ich merkte schnell, dass man sich hier noch Zeit für die Menschen nahm und nicht 25 Jahre Berufserfahrung bei 24 Jahren Lebenszeit erwartet wurden. Chamäleon fiel also sofort positiv auf. Manja nahm sich dann noch die Zeit für einen Spaziergang zur suchttherpapeutischen Einrichtung "Phoenix", welche sich in der Nähe befindet. So lernte ich Sophie Kapust kennen. Sophie zeigte mir das "Phoenix" und bot mir an, mein Praktikum dort zu absolvieren. So kam es, dass ich mich unter anderem wegen der intensiven 24 Stunden Betreuung der Jugendlichen für "Phoenix" und gegen "La Vida" entschied. An dieser Stelle möchte ich mich sowohl bei Manja Bräuer als auch bei Sophie Kapust bedanken, welche sich an meinem ersten Tag (und auch an späteren Tagen) viel Zeit für mich nahmen. Als ich dann nach acht lehr - und erlebnisreichen Wochen Praktikum zurück an die Universität ging, tat ich das nicht mit einem lachenden und einem weinenden Auge, sondern eher mit zwei weinenden Augen. Während mein Studium sich dem Ende zuneigte, schrieb ich genau eine Bewerbung - an Chamäleon Stralsund e.V. Ich wollte in einem engagierten, freundlichen Team arbeiten, wo kein Jugendlicher aufgegeben wird. Bei Chamäleon wusste ich, dass ich genau dies bekommen würde. So landete ich im März 2017 in der Einrichtung für unbegleitete, minderjährige Ausländer namens "Pangea" und bin Birgit Rubbert sehr dankbar für ihr Vertrauen, auch hier mein "Können" als Berufseinsteiger unter Beweis stellen zu dürfen."

 

Carolina Immel 


PANGEA Kollege - Torsten Kulisch

 

Koch

 torsten.kulisch@chamaeleon-stralsund.de

 

Als ich im November 2015 ...

...mal wieder spontan von Birgit Rubbert angesprochen wurde:

„ hast du nicht Lust für ein paar Jungs aus Syrien und Afghanistan in Franzburg ehrenamtlich zu kochen? Du kannst das doch und die kochen doch auch nur mit Wasser „

Dachte ich  „schlimmer“ als das Traumlos bei der Aids Gala kann es ja nicht sein, machen wir doch mal was NEUES!

Toll, es war „schlimmer“! Wie reden die den? Komisch! Paschtu, Dari und son Zeug, na da komm ich mit meinen zwei Fremdsprachen ( russisch und deutsch ) ja nicht sehr weit.

Na dann versuchen wir es mal mit ja, nein, Moin, Tach und Tschüß !

Nein und Tschüß gingen super ( so entstehen Männerfreundschaften ).

Da war ja noch das kochen, damit breche ich das Eis, das kann ich ja!!!!!!!!!

Und dann ging es los: Chicken, Beef, Reis, Nudeln, Kartoffeln, Paprika, Zucchini, Aubergine kennen alle – LÄUFT!

Denk`ste , sie haben uns dann versucht aufzuklären: Chicken, Beef und Reis sind okay, Nudel gab es ständig in Italien, Kartoffeln ist Gemüse und das geht ja nun gar nicht!!!!

Und die Zeit rast, mittlerweile bin ich seit März 2017 fest Angestellt und es macht immer noch Spaß. Es gibt jeden Tag was neues, aber nicht nur schönes auch Tränen. Aber die Welt in Franzburg wird immer bunter den WIR SIND PANGEA!

 

Torsten Kulisch 


PANGEA Kollegin - Peggy Schultz

Erzieherin 

 peggy.schultz@chamaeleon-stralsund.de

 

Als ich 2017 beim Chamäleon Stralsund e.V. zu arbeiten begann... 

kam ich zwar frisch aus der Ausbildung zur Erzieherin, aber war nicht völlig fremd im Umgang mit Jugendlichen. Bereits im Vorjahr konnt ich bei Chamäleon erste Erfahrungen im Bereich der Jugendarbeit in der Einrichtung Pangea sammeln. Nach einer kleinen Unterbrechung dort, startete ich dann im März 2017 wieder voll durch und wurde im Laufe des Jahres im Phoenix eingesetzt. Nach anfänglichen Bedenken kann ich nun sagen, dass auch die Arbeit in einer Suchttherapeutischen Einrichtung ihren Reiz hat und einen vor völlig neue Herausforderungen stellt. Doch diese Herausforderungen bin ich gerne bereit zu bewältigen und hoffe, dass ich nicht nur meinem Wunsch nach einem weiterführenden Studium im nächsten Jahr nachgehen kann, sondern auch durch die Möglichkeit eines späteren Einrichtungswechsels immer wieder dazulerne und weiterhin so viel Spaß an meiner Arbeit habe wie bisher.

 

Peggy Schultz 


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