Suchtprävention Landkreis Vorpommern-Rügen

Ansprechpartner:

Marko Bittner

Erzieher/Suchtpräventionskraft/Suchtpräventionsfachkraft i.A.

 

Frankenstraße 7
18439 Stralsund

 

+49 (0) 3831 20 39 064
marko.bittner@chamaeleon-stralsund.de

 

 

Als ich 2005 beim Chamäleon Stralsund e.V. zu arbeiten begann...

 …war ich gerade frisch fertig mit meiner Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher, nachdem ich bereits als Restaurantfachmann im Arcona Hotel Baltic in Stralsund gelernt und gearbeitet hatte.

Ich durfte als "Frischling" in der stationären Nachsorgeeinrichtung „La Vida“ arbeiten. Mein Aufgabenfeld bestand darin, die BewohnerInnen in jeglicher Hinsicht zu unterstützen und ihnen bei der Bewältigung ihres Alltags zu Seite zu stehen. Das Besondere an dieser Einrichtung war, dass sie gerade erst eröffnet wurde (Juni 2004) und mir damit viel Raum bot, mich auszuprobieren und zu lernen.

Ich wirkte dort bis 2008 und wechselte dann in die Einrichtung „Kaktus“ in Martensdorf, wo der Arbeitsschwerpunkt völlig anders gelagert war und ich mich auf verhaltensauffällige Jugendliche einstellen musste.

Im Jahr 2010 wechselte ich den Träger und arbeitete für ca. ein Jahr als Schulsozialarbeiter beim KDW Stralsund.

Aufgrund meines Faibles für die Präventionsarbeit kehrte ich wieder zurück zum Chamäleon Stralsund e.V. und bin seitdem als Jugendsozialarbeiter für den LK Vorpommern-Rügen mit dem Schwerpunkt Suchtprävention/ Medienprävention tätig.

Meine tägliche Arbeit als Jugendsozialarbeiter und Suchtpräventionsfachkraft besteht kurz gesagt darin, jungen Menschen im Übergang Schule/ Beruf und im Alter von 10 bis 27 Jahre, ohne erhobenen Zeigefinger, ohne Schocktherapie aber mit Humor, Spaß und vielen pädagogischen Methoden zu erklären, worin z.B. die Gefahren beim Konsum von legalen Suchtmitteln wie z.B. Alkohol, Zigaretten aber auch Medikamenten oder illegalen Suchtmitteln wie z.B. Cannabis, Heroin oder Amphetaminen bestehen. Mit dieser Arbeit kann ich verhindern, dass Jugendliche die Schule abbrechen, ohne Ausbildung oder Arbeit sind.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Bereich Medien. Ich selbst beschäftige mich gern in meiner Freizeit damit und sehe mich regelmäßig als Elternteil mit diesem Thema konfrontiert.

Das Tolle an der Suchtprävention für mich ist, dass ich alle meine Erfahrungen aus den verschiedenen Arbeitsfeldern, aber auch als Elternteil und auch aus meiner Freizeit einfließen lassen kann.

Marko Bittner



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