Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben (A. Einstein)

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Das La Vida - Team im Gesamtüberblick

Das Team der stationären Vor- und Nachsorgeeinrichtung La Vida ist mit Kollegen im Schichtdienst, aber auch zusätzlich mit therapeutischem Personal besetzt.

Für Nachfragen bei Krisen steht für die Bewohner eine telefonische Rund-um-die-Uhr Rufbereitschaft zur Verfügung, die bei Bedarf vor Ort unterstützend eingreift.

Das Team La Vida wird monatlich supervisorisch von Hein Schütt begleitet.



La Vida Kollegin - Tanja Jürgens

Erzieherin/sozialpsychiatrische Zusatzqualifikation

 tanja.juergens@camaeleon-stralsund.de

 

Als ich 2013 bei Chamäleon Stralsund e.V. zu arbeiten begann...

…startete für mich gerade das dritte Ausbildungsjahr zur staatlich anerkannten Erzieherin. Mein erstes Praktikum im Jugendbereich stand bevor. Dieses absolvierte ich bei dem Chamäleon Stralsund e.V. in der Therapeutischen Wohngemeinschaft „Kaktus“. Ich war sehr aufgeregt und gespannt, was mich in diesem Bereich erwarten würde. Mit viel Eifer und Engagement und etwas zittrigen Knien trat ich dem Praktikum entgegen. Ich fand großes Gefallen an der Arbeit mit Jugendlichen Sowie die Erkenntnis, mich im Bereich der Jugendarbeit zu spezialisieren. Nach dem erfolgreich absolvierten Praktikum bot sich mir die Chance, neben meiner Ausbildung zur Erzieherin im „Kaktus“ zu arbeiten. Dieses Angebot nahm ich mit Freude an. Nun, nach meiner abgeschlossenen Ausbildung, arbeite ich seit Marz 2015 in der Einrichtung La Vida und werde mich noch weiter qualifizieren müssen und wollen. 

Ich freue mich sehr auf eine interessante und aufregende Zeit und bin besonders neugierig auf die nächsten Jahre.

Mein Lieblingszitat:

„Wer immer nur tut, was er schon kann, der bleibt immer nur das, was er schon ist.“      

(Henry Ford)

Tanja Jürgens


La Vida - Kollege - Jan Henning

Erzieher/Jungs-Coach

 jan.henning@chamaeleon-stralsund.de

 

Als ich 2010 bei Chamäleon angefangen habe...

...konnte ich mit der Thematik Sucht nicht viel anfangen, wohl aber mit den verhaltensauffälligen Jugendlichen. Durch das bestehende Team konnte ich viel Unterstützung, Wissen und Ratschläge erfahren, die mir einen schnellen Einstieg in die Gruppe und in die Thematik Sucht gaben.

Mein Einstieg in die TWG TWIST verlief parallel mit einer Neuaufnahme, die dann auch schnell zu meinem Bezugsklienten wurde.

Ich habe meine Ausbildung zum Erzieher über die Bundeswehrfachschule Berlin absolviert und mich hier speziell mit Schulverweigerern befasst. Auf Grund meines Werdeganges, habe ich eine Vorliebe für Outdoorvorhaben , wie Wildcamping oder Bootsfahrten auf vereinseigenen Flößen oder Booten.

Ich bin aus Berlin wieder weggegangen, ich hatte Heimweh nach der typischen norddeutschen Sturheit und Gelassenheit, die ich heute noch lebe...

Seit Anfang 2013 befinde ich mich in einer Weiterbildung in Göttingen, in der ich mich zum Jungs-Coach qualifizieren möchte. Nachzulesen unter: www.trainfor.de

Jan Henning


Der Arbeitserzieher - Daniel Fritz

Schiffbauer/Arbeitserzieher

 daniel.fritz@chamaleon-stralsund.de

 

Wenn Sie mehr über meine Arbeitsansätze lesen wollen, klicken Sie bitte hier!


Die Suchttherapeutin - Pamela Griebe

Diplom-Sozialpädagogin/Suchttherapeutin/Familien- und Paartherapeutin i.A.

 pamela.griebe@chamaleon-stralsund.de

 

Als ich 2013 beim Chamäleon e.V. ( wieder )zuarbeiten begann...

 …


Der Hausmeister/HWK - Manuel von Wittke

Holzfacharbeiter

 manuel.vonwittke@chamaeleon-stralsund.de

 

Als ich 2006 beim Chamäleon Stralsund e.V. zu arbeiten begann…

…war mein Nachname noch Weiland.

Ich kannte den Verein und seine Arbeitsfelder nicht. Sicherlich ging ich durch die Stadt und sah das gelbe Haus mit dem Tier, aber he, was ist das schon.

Doch eines Tages saß ich zum Vorstellungsgespräch in diesem gelben Haus mit dem Tier. Ich wurde nach meiner Belastungsgrenze gefragt und antwortete: „…wenn sie mir kein Piercing an die Backe tackern, hab ich keine Probleme…“. Zum Schluss hörte ich noch einen komischen Satz, wir melden uns bei Ihnen, und ich rechnete mit einer Absage. Eine Stunde später kam ein Anruf und ich wurde gefragt, wann ich anfangen könne. Antwort: Montag!!

Angefangen habe ich dann in der BeA. Das war unser Beschäftigungs- und Arbeitsprojekt. Danach haben wir den Kaktus gebaut. Nun wartete mein Bunker Office auf mich. Die alte Halle von der BeA wurde aufgegeben und mein neues Reich war im Keller von La Vida. Ohne BeA ging es aber nicht. Daher wurde eine neue Halle organisiert und aus der BeA wurde das TZ (Technikzentrum). Das ist mein neuer Platz, mit meiner eigenen Holzabteilung.

Doch was mache ich eigentlich? Ich arbeite mit Holz, habe den Hausmeisterservice, helfe bei den Metallbauern, kümmere mich „unsere“ Häuser, helfe den Schichtlern, malere…….

Kurzum, ich mache viel und helfe gern!

2013 kenne ich den Verein, sein Logo und alle Arbeitsfelder. Danke!

Manuel von Wittke



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