Therapeutische Wohngemeinschaft „Phoenix“
für Kinder / Jugendliche mit Problemen im
Umgang mit psychotropen Substanzen sowie
mit Doppeldiagnosen

Das Glück ist der Weg, nicht das Ziel.

Wir sind eine Langzeittherapieeinrichtung mitten im Stralsunder Altstadtbereich, eröffnet 2013.

Wir sind der festen Überzeugung, dass das Erreichen der stationären Therapieziele unter den örtlichen Rahmenbedingungen höchste Anforderungen an unsere Jugendlichen, Eltern und auch Kollegen der Jugendämter stellt. Doch wer es hier schafft, der hat eine hohe Chance, beschrittene Wege erfolgreich fortzuführen.

Bei uns ist eine klinische Entgiftung kein Aufnahmekriterium! Wir prüfen bei Aufnahme, inwiefern eine medizinische Entgiftung notwendig ist. Genauer allerdings prüfen wir vor Aufnahme bei exzessivem Drogen -und/ Alkoholkonsum. Wir nehmen Jugendliche aus allen Bundesländern auf und arbeiten eng mit den Entgiftungskliniken UKE Hamburg,Fachklinik Bokholt sowie den Helios Kliniken Schwerin und Helios Stralsund zusammen.

Phoenix eine therapeutische Wohngemeinschaft für acht Jugendliche zwischen 14-21 Jahren mit Problemen im Umgang mit Alkohol, Drogen, Medikamenten sowie für junge Menschen mit Doppeldiagnosen, die über das Jugendamt finanziert wird. Zuständig ist das örtliche Jugendamt, in dem die Eltern zu Hause sind.

In der Einrichtung gibt es erzieherische und sozialpädagogische Unterstützung im Alltag, aber auch zahlreiche therapeutische Angebote:

  • Familientherapie

Eltern bleiben für die wichtigsten Kontakt- und Ansprechpartner, zumal die Besuche sowie monatlichen Heimbeurlaubungen elementarer Bestandteil des hausinternen Konzeptes sind. Weitere therapeutische Angebote seind:

  • Suchttherapie
  • Kunsttherapie
  • Verhaltens-
  • und Ergotherapie

Zur Einrichtung gehört ein kleiner Innenhof zum Chillen und Grillen.
Die Jugendlichen gehen nach ersten erledigten therapeutischen, erzieherischen Zielen in Schulen, Bildungseinrichtungen, Ausbildungseinrichtungen in der Stadt. Sie werden im Rahmen des kognitiven Trainings auf Schule, Praktikum, Beruf im “normalen” Umfeld vorbereitet und sollen Ideen für die Freizeitgestaltung umsetzen.
Im Hause Phoenix  wird mit einem intensiven Personalschlüssel sowie mit einem multiprofessionellen Team, bestehend aus Erziehern, Sozialpädagogen sowie Therapeuten, gearbeitet. Unterstützt werden die Kollegen von den Mitarbeitern der Verwaltung als auch vom Hausmeisterteam, wenn es um finanzielle Belange wie Taschengelder oder um Reparaturarbeiten in den Häusern geht.

Wir arbeiten mit Rückfällen, individuell, vertraglich vereinbart. 

Im Phoenix befinden sich im Erdgeschoß zwei Klientenzimmer, ein Sportraum sowie das Büro. Im 1. OG ist der zentrale Ort die Küche mit einem großen Esstisch, ein Wohnzimmer sowie zwei Klientenzimmer, im 2. OG weitere vier Klientenzimmer sowie der Therapieraum. In jeder Etage befinden sich die Sanitäreinrichtungen.

Aufgenommen werden Jugendliche (m,w,d), jeder hat ein eigenes Zimmer, einen persönlichen Rückzugsort.

Das klingt schon ganz gut, aber es sind noch Fragen offen?

Sophie Kapust
Hausleitung
sophie.kapust@chamaeleon-stralsund.de
Tel.: 0176 45 83 63 00  (Whatsapp)

Standort
18439 Stralsund
Frankenwall 8

Für Terminvereinbarungen
Tel.: 03831 30 94 260
Fax: 03831 30 94 262

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August
MDMDFSSo
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345
  • 19:00 -20:00
    05.08.2020

    Alte Richtenberger Straße 4, 18439 Stralsund

    Alte Richtenberger Straße 4, 18439 Stralsund

    … zum Thema Cannabis

    Wirkungsweisen, Risiken, Herausforderungen, Mythen

    Wir freuen uns auf Euch.
    Marko Bittner

    So könnt ihr teilnehmen:
    Ihr klickt am 05.08.2020 um 19.00 Uhr auf folgenden Link: Am Web-Seminar teilnehmen.

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  • 19:00 -20:00
    19.08.2020

    Alte Richtenberger Straße 4, 18439 Stralsund

    Alte Richtenberger Straße 4, 18439 Stralsund

    … sexuell übertragbare Krankheiten

    Überblick, Symptome, Folgen, Behandlungsmöglichkeiten, Schutz

    Jeder Mensch kann sich mit Bakterien, Viren oder Parasiten anstecken. Beim Sex werden diese Erreger übertragen und eine sexuell übertragbare Infektion/Krankheit (STI) verursachen. Diese Infektionen können zwar unangenehm, aber harmlos sein. Sie können aber auch lebensbedrohlich verlaufen. Werden sie frühzeitig erkannt, lassen sie sich in der Regel gut behandeln.

    Dieses Webseminar informiert über die häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen; Symptome, Folgen, Behandlungsmöglichkeiten und den Schutz davor. Je mehr du über eine STI weißt, desto besser kannst du dich schützen. Also, schaltet ein und seid dabei. Wir freuen uns auf Euch.

    Mittwoch, 19 Uhr, hier klicken.

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