Ambulante Suchtnachsorge

über DRVN beziehungsweise BfA

Oft bedarf es nach einer erfolgreich abgeschlossenen stationären Therapie einer ambulanten Unterstützungsmöglichkeit, um das sich während der Therapie angeeignete Abstinenzverhalten im eigenen Lebensumfeld aufrecht erhalten beziehungsweise auch dauerhaft mit neuen Herausforderungen im Alltag stabilisieren zu können. Dies geschieht im Kontext regelmäßiger Einzelgespräche.

Der Antrag auf Kostenübernahme für eine Ambulante Suchtnachsorge sollte schon während (möglichst im letzten Drittel) der Therapie gestellt werden, damit ein nahtloser Übergang von der stationären Therapie in die ambulante Suchtnachsorge gewährleistet werden kann.

Ansprechpartnerin Cathleen Peters

18437 Stralsund, Alte – Richtenberger – Str. 10

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