Als ich 2021 Beim CHAMÄLEON Stralsund e.V. – #sozialearbeitrockt – (wieder) zu arbeiten begann…

unterbrach ich meine 3 jährige Arbeit in der therapeutischen WG Kaktus aus familiären Gründen, denn wenn ich eines im Kaktus gelernt habe, ist es, dass die Pubertät kein Zuckerschlecken ist. Da ich derzeit noch ein Pubertier Zuhause habe, welches mich verstärkt brauchte, dachte ich, dass eine  neue Arbeit mit geregelten Arbeitszeiten für uns das Richtige wäre.

Ich begann einen Job bei einem Bildungsträger in Grimmen. Hier war mein Auftrag, Vermittlungshemmnisse bei jungen Erwachsenen abzubauen und sie in eine Ausbildung oder Arbeitsstelle zu integrieren.

Nach 1 ½ Monaten stellte ich fest…..mir fehlt die intensive Arbeit mit den Jugendlichen und:  Ich bin kein Mensch, der gern viel Am PC arbeitet.

Wie es der Zufall wollte, bekam ich eine Einladung zum Herbstfest im Kaktus. Dort angekommen, kam das Heimweh. Nach einem sehr langen und intensiven Gespräch mit meiner Familie kamen wir zu dem Ergebnis, dass mir der Spaß auf der Arbeit mehr fehlt als ich dachte und mein Herz am Kaktus hängt. Dann folgten  Gespräche mit Conny Hagen und im Anschluss mit Birgit Rubbert.

Mit der Option, die Stunden bei Bedarf zu reduzieren, durfte ich wieder „nach Hause“ kommen.

Und ich muss  sagen, es ist ein saugeiles Gefühl, wieder eine „Kaktussi“ zu sein. Im Ergebnis sind wir uns  einig, meine Wegsein war  quasi ein verlängerter Urlaub.

Eure Alicia Zielke

Martensdorf 2021-11-18

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