Einrichtungen zum Thema Sucht

Stationär

TWIST
therapeutische Wohngemeinschaft für Kinder/ Jugendliche mit Problemen im Umgang mit psychotropen Substanzen (Alkohol und Drogen) sowie mit Doppeldiagnosen in Stralsund.
Detaillierte Info und Kontakt hier.

Phoenix
therapeutische Wohngemeinschaft für Kinder/ Jugendliche mit Problemen im Umgang mit psychotropen Substanzen (Alkohol und Drogen) sowie mit Doppeldiagnosen im Alter zwischen 14 bis 21 Jahren in Stralsund.
Detaillierte Info und Kontakt hier.

Kaktus
ist eine therapeutische Wohngemeinschaft für Jugendliche mit psychischen- und Verhaltensauffälligkeiten in Martensdorf, im Landkreis Vorpommern-Rügen. “Kaktus” hat Platz für 7 Jugendliche im Alter von 10-18 Jahren und ist eine stationäre Langzeittherapieeinrichtung nach §35a SGB VIII.
Detaillierte Info und Kontakt hier.

MAN TAU

ist eine betreute Wohnform mit therapeutischen Angeboten in Martensdorf für Menschen zwischen 16 bis 27 Jahren, die sie sich mit speziellen Schwerpunktthemen  wie Sucht und/oder möglichen Doppeldiagnosen, insbesondere auch in Kombination zwischen Sucht sowie psychischen Auffälligkeiten, beschäftigt. Die Rechtsgrundlage ist das SGB VIII, 9 Plätze auch für Mutter/Vater mit Kind mit dem Ziel der Verselbständigung und Auszug in eigenen Wohnraum.

Detaillierte Info und Kontakt hier.

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März
MDMDFSSo
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  • 09:00 -16:00
    18.03.2026
    Alte Richtenberger Straße 4, 18439 Stralsund

    Traumapadagogik

    Mehr als ein Pflaster einer seelischen Verletzung

    Referent Heiner van Mil

    Jg. 1988, Rehabilitationswissenschaftler (M.A.),
    Erziehungswissenschaftler (B.A.),
    Traumapädagoge und Traumazentrierter Fachberater (FVTP/DeGTP),
    Systemischer Berater (DGSF),
    langjährige (Leitungs-)Erfahrung in Praxis und Forschung im Feld der Jugendhilfe,
    Doktorand an der Universität zu Köln/ASH Berlin,
    Co-Vorsitzender des Fachverband Traumapädagogik (FVTP).

     

    Im Rahmen der Fachtagung werden grundlegende Kenntnisse zu Trauma und Traumafolgen vermittelt.
    Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Auswirkungen traumatischer Erfahrungen auf Wahrnehmung, Verhalten und Emotionsregulation.

    • Trauma und Traumafolgen (inkl. Grundlagen der Neurobiologie bei (traumatischem) Stress)
    • Ziele und Aufbau der Traumapädagogik
    • Methoden und Grundkonzepte der Traumapädagogik

    Die Veranstaltung wird einen deutlichen Praxisbezug einnehmen, sodass der Wissenstransfer in die eigene Arbeit gewährleistet ist.

    Zusätzlich bieten wir 14 Tage später ein online Follow-up an, welches nochmal auf Fragen im Anschluss der Veranstaltung eingeht, um mögliche Nachfragen zu beantworten.

    Tickets sind hier erhältlich

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