Ambulante Betreuung

Du hast Probleme im Umgang mit Alkohol, Drogen oder anderen Suchtmitteln und suchst eine längerfristige Unterstützung, um daran was zu ändern? Fühlst du dich von deiner Familie unverstanden, es gibt viel Streit und du brauchst jemanden an deiner Seite, mit dem du darüber reden kannst? Benötigst du Begleitung bei der Erziehung deiner Kinder? Du bist mit den Gängen zu Ämtern und Behörden überfordert und benötigst jemanden, der dich dabei unterstützt?

In der ambulanten Betreuung unterstützen wir Menschen aller Altersgruppen in ganz unterschiedlichen Bereichen, damit sie ihr Leben zukünftig selbstständig meistern können. Wir unterstützen dich u.a.

  • clean zu werden/zu bleiben,
  • schulische oder berufliche Probleme zu bewältigen,
  • schwierige Alltagssituationen zu meistern
  • (besser) mit deiner Familie oder deinem sozialen Umfeld klarzukommen.

Wenn das auf dich zutrifft, kannst du einen Antrag für eine ambulante Betreuung bei deinem zuständigen Jugendamt oder Sozialamt stellen. In einem Hilfeplanverfahren oder einer Hilfeplankonferenz zwischen dir und dem zuständigen Amt wird dann geschaut, in welchen Lebensbereichen du Hilfe brauchst und in welchem Umfang das sein wird. Bei Fragen zur Antragsstellung kannst du dich auch gern bei uns im Verein melden. Die ambulante Hilfe ist freiwillig – wichtig ist hierbei, dass du aktiv mitarbeitest. Es geht um dich und dafür brauchen wir deine Mitwirkung!

Standort
Alte – Richtenberger – Str. 10
18437 Stralsund

Für Terminvereinbarungen
Tel.: 03831 20 39 510
Fax: 03831 20 39 521

Links:
Kontakt Jugendamt
Kontakt Sozialamt

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< 2026 >
März
  • 18

    • Traumapadagogik •

    09:00 -16:00
    18.03.2026
    Akademie Alte Fischfabrik
    Alte Richtenberger Straße 4, 18439 Stralsund

    Traumapadagogik

    Mehr als ein Pflaster einer seelischen Verletzung

    Referent Heiner van Mil

    Jg. 1988, Rehabilitationswissenschaftler (M.A.),
    Erziehungswissenschaftler (B.A.),
    Traumapädagoge und Traumazentrierter Fachberater (FVTP/DeGTP),
    Systemischer Berater (DGSF),
    langjährige (Leitungs-)Erfahrung in Praxis und Forschung im Feld der Jugendhilfe,
    Doktorand an der Universität zu Köln/ASH Berlin,
    Co-Vorsitzender des Fachverband Traumapädagogik (FVTP).

     

    Im Rahmen der Fachtagung werden grundlegende Kenntnisse zu Trauma und Traumafolgen vermittelt.
    Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Auswirkungen traumatischer Erfahrungen auf Wahrnehmung, Verhalten und Emotionsregulation.

    • Trauma und Traumafolgen (inkl. Grundlagen der Neurobiologie bei (traumatischem) Stress)
    • Ziele und Aufbau der Traumapädagogik
    • Methoden und Grundkonzepte der Traumapädagogik

    Die Veranstaltung wird einen deutlichen Praxisbezug einnehmen, sodass der Wissenstransfer in die eigene Arbeit gewährleistet ist.

    Zusätzlich bieten wir 14 Tage später ein online Follow-up an, welches nochmal auf Fragen im Anschluss der Veranstaltung eingeht, um mögliche Nachfragen zu beantworten.

    Tickets sind hier erhältlich

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