Stationäre Betreuung

„Erwachsen werden heißt nicht, aufhören zu träumen, sondern beginnen, Träume zu leben“

Unsere stationäre Einrichtung MAN TAU ist eine betreute Wohnform mit therapeutischen Angeboten, da sie sich mit speziellen Schwerpunktthemen beschäftigt. So liegt der Schwerpunkt in der Nachsorgeeinrichtung MAN TAU in der Suchtproblematik und/oder möglichen Doppeldiagnosen, insbesondere auch in Kombination zwischen Sucht sowie psychischen Auffälligkeiten; 

Tops der Einrichtung MAN TAU:

  • die Rechtsgrundlage = SGB VIII)
  • der Standort = Martensdorf, 10 Autominuten von Stralsund entfernt
  • die Kapazität = 9 Plätze
  • Plätze für Mutter/Vater mit Kind
  • Ziel ist Verselbständigung und die Vorbereitung auf ein Leben in der eigenen Wohnung
  • die Bewohner und Bewohnerinnen haben keine 24 h Betreuung, sondern werden nur noch am Tag durch Fachpersonal betreut. In der „betreuungsfreien“ Zeit steht allen eine Rufbereitschaft des Trägers zur Verfügung.

Für Aufnahmeanfragen stehen wir gerne zur Verfügung:

Birgit Rubbert
Geschäftsführerin Stationäre Einrichtungen
birgit.rubbert@chamaeleon-stralsund.de
Tel.: 0176 22 35 55 92 (auch Whatsapp)

Judith Keller
Fachdienstleiterin Stationäre Einrichtungen
judith.keller@chamaeleon-stralsund.de
Tel.: 0176 60 84 40 26 (auch Whatsapp)

Standort
18519 Sundhagen OT Bremerhagen
Bremerhagen 52

Für Terminvereinbarungen
Tel.: 038333 88 80 10
Fax: 038333 88 80 15

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  • 09:00 -16:00
    18.03.2026
    Alte Richtenberger Straße 4, 18439 Stralsund

    Traumapadagogik

    Mehr als ein Pflaster einer seelischen Verletzung

    Referent Heiner van Mil

    Jg. 1988, Rehabilitationswissenschaftler (M.A.),
    Erziehungswissenschaftler (B.A.),
    Traumapädagoge und Traumazentrierter Fachberater (FVTP/DeGTP),
    Systemischer Berater (DGSF),
    langjährige (Leitungs-)Erfahrung in Praxis und Forschung im Feld der Jugendhilfe,
    Doktorand an der Universität zu Köln/ASH Berlin,
    Co-Vorsitzender des Fachverband Traumapädagogik (FVTP).

     

    Im Rahmen der Fachtagung werden grundlegende Kenntnisse zu Trauma und Traumafolgen vermittelt.
    Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Auswirkungen traumatischer Erfahrungen auf Wahrnehmung, Verhalten und Emotionsregulation.

    • Trauma und Traumafolgen (inkl. Grundlagen der Neurobiologie bei (traumatischem) Stress)
    • Ziele und Aufbau der Traumapädagogik
    • Methoden und Grundkonzepte der Traumapädagogik

    Die Veranstaltung wird einen deutlichen Praxisbezug einnehmen, sodass der Wissenstransfer in die eigene Arbeit gewährleistet ist.

    Zusätzlich bieten wir 14 Tage später ein online Follow-up an, welches nochmal auf Fragen im Anschluss der Veranstaltung eingeht, um mögliche Nachfragen zu beantworten.

    Tickets sind hier erhältlich

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